Körper, Geist und Seele

Körper und Seele sind untrennbar miteinander verbunden.

 "Geh du vor", sagte die Seele zum Körper, "auf mich hört er nicht.

Vielleicht hört er auf dich."
"Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für dich haben",

sagte der Körper zur Seele."              
(Ulrich Schaffer)


Höre auf die Signale deines Körpers.

 

"Der Körper ist das Haus der Seele." [Theresa von Avila]

 

Dein Körper ist der Botschafter deiner Seele. Er spricht in jeder Minute zur dir auf einem nonverbalem Weg.

Die seelischen Botschaften drücken sich durch Empfindungen aus, angenehme und unangenehme.

Zu den unangenehmeren Empfindungen gehören z.B. Unruhe, Leere, Starre, Druck, Enge, Spannung, Kälte u.a..

Die stärkste der unangenehmen Empfindungen heißt Schmerz.

Diese möchten wir nicht so gern fühlen und lehnen sie daher als "negativ" ab. Diese sind in der Regel die Folge unterdrückter, verdrängter und abgelehnter Emotionen wie Angst, Schuld, Scham, Wut, Ohnmacht u.a..

Beides, Emotionen wie körperliche Empfindungen, nennen wir GEFÜHLE. Und dieses Wort sagt nichts anderes als „Geh hin und fühle mich“ – und zwar bejahend.

 

 

Fange JETZT an, deine gestauten Gefühle wahrzunehmen, anzunehmen

und ins Fließen zu bringen. 

 

Wenn wir dies tun, entwickeln sich diese Empfindungen nicht zu Symptomen und Krankheiten des Körpers.
Im gestörten Kontakt zu unseren Gefühlen und der mangelnden Kompetenz, diese auszudrücken und für unser Leben zu nutzen, sehen Psychosomatiker heute eine wichtige Krankheitsursache (bspw. Depressionen). Körperschmerz und Seelenschmerz sind untrennbar verbunden. Tatsächlich ist es so, wie die spanische Heilige Theresa von Avila sagte, dass der Körper das Haus der Seele ist. Folglich spiegelt der Körper den Zustand unserer Seele. Wir sollten also gut zu unserem Körper sein, damit die Seele gern in ihm wohnt.